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Haare haben eine begrenzte Haltbarkeitsdauer. Solange sich auf dem Kopfkissen oder im Kamm nicht mehr als rund 100 Stück täglich finden, gilt Haarausfall nicht als krankhaft. Sind es mehr und das über einen längeren Zeitraum, können verschiedene Ursachen für den Haarverlust verantwortlich sein.
Ein paar Haare täglich verliert jeder Mensch. Fällt das Haar jedoch in grösseren Mengen aus, kann auch eine Mangelerscheinung oder gar eine Krankheit dahinterstecken. Faustformel hier: Mehr als einhundert Haare täglich über einen Zeitraum von mehreren Wochen sollten abgeklärt werden.
Die berühmte Stirnglatze, die Geheimratsecken und der spärliche Haarkranz rund um eine blanke Kopfhaut tragen viele Männer ab einem gewissen Alter. Diese Form des Haarausfalls ist zu 95 % erblich bedingt, sie ist nicht krankhaft. Deshalb muss sie auch nicht medizinisch behandelt werden. Dennoch leiden viele Menschen verständlicherweise darunter, besonders dann, wenn sie bereits in jungen Jahren ihre Haare verlieren. Oft zeigen sich bereits im Jugendalter erste Anzeichen. Hier gilt: Je früher der Ausfall beginnt, desto ausgeprägter wird der Verlauf des Haarausfalles sein. Auch bei Frauen kommt der anlagebedingte Haarausfall vor. Hier ist er allerdings seltener. Meistens werden die Haare vom Scheitel her dünner und weniger, insgesamt wirkt das Haar lichter und dünn. Eine anlagebedingte Glatze bei Frauen ist dagegen eher selten.
Wenn der Haarausfall nicht krankhaft, sondern anlagebedingt ist, kann es unterschiedlich lange dauern, bis du eine Glatze bekommst. Möglicherweise auch gar nicht, denn: Auch die Geschwindigkeit, mit der sich der Kahlschlag ausbreitet, ist erblich bedingt. Allerdings hat nach ihrem 50. Geburtstag bereits die Hälfte aller Männer eine Stirnglatze, Geheimratsecken oder eine vollständige Glatze.
Wenn Frauen über den ganzen Kopf verteilt Haare verlieren, spricht man von diffusem Haarausfall. Er kommt besonders häufig in der Schwangerschaft vor. Haarverluste treten aber auch als Nebenwirkungen bei Hormontherapien oder durch hormonelle Verhütungsmittel auf. Kreisrunder Haarausfall kann genetische, aber auch krankheitsbedingte Ursachen haben. Immer häufiger erleiden Frauen Haarausfall, weil sie mit Stress, psychischen und körperlichen Belastungen zu kämpfen haben. Kommen noch hormonelle Störungen oder Schwankungen dazu, zum Beispiel in den Wechseljahren oder der Schwangerschaft, können dünnes Haar und Haarverlust folgen. Hier können Ernährung und ein veränderter Lebensstil ein Weg sein, den Haarausfall zu stoppen. Der erste Schritt sollte jedoch ein Besuch beim Hausarzt oder Dermatologen sein, um die Ursache für den Haarausfall zu klären.
Während und noch häufiger nach der Schwangerschaft verlieren viele Frauen überdurchschnittliche Haarmengen. Dies hängt mit den grossen Hormonumstellungen während der „Kugelzeit“ zusammen. Während der neun Monate produziert der Körper hohe Mengen des Hormons Östrogen. Das sorgt unter anderem für dichtes, glänzendes und volles Haar. Nach der Geburt fällt der Hormonspiegel drastisch ab – und ein Teil der Haare fällt wieder aus. Nach rund einem halben Jahr pendelt sich der Hormonhaushalt wieder ein und auch das Haarwachstum erreicht dann sein normales Mass wieder.
Eine gesunde Ernährung enthält alle Nährstoffe, die der Körper braucht. Auch die Haare leben davon: Über die Haarwurzeln gelangen wichtige Stoffe zur Versorgung ins Haar. Wichtig sind hier Eisen und Biotin, Zink und Kupfer sowie die Vitamine B und C. Im Handel sind inzwischen spezielle Kapseln zu bekommen. Mit einer ausgewogenen, vitalstoffreichen Ernährung erhalten die Haare ebenfalls alles, was sie für ihr Wachstum und ein langes Leben benötigen.
Die wichtigsten Schritte hier im Überblick:
Termine beim Coiffeur der Wahl sind rar, die Wartezeiten manchmal lang. Und eigentlich ist die Frisur doch nur ein paar Zentimeter herausgewachsen. Kann man da die Haare nicht einfach selber schneiden und Geld sparen? Kann man. Männer mit einer einfachen, kurzen Frisur kommen mit dem Haarschneider normalerweise gut aus, und auch den Kindern kannst du zumindest Pony und Spitzen recht einfach zu Hause schneiden. Bei den Damen ist es manchmal etwas schwieriger. Aber wie bekommst du einen Haarschnitt hin, der gut aussieht und die Zeit bis zum nächsten Friseurbesuch überbrückt?
Trockene und spröde Haare, Spliss oder glanzlose Haare – viele Menschen haben eine „Problemzone“ auf dem Kopf. Um schöne und gepflegte Haare zu haben, müssen es aber nicht immer der Friseurbesuch oder teure Pflegeprodukte sein. Wir verraten dir in unserem Ratgeber, wie du deinen Haaren mit einer selbst gemachten Haarkur ganz einfach und günstig etwas Gutes tun kannst. Neben tollen Rezepten haben wir zudem hilfreiche Tipps, die du beim Haarkur Selbermachen beachten solltest.
Eine trendige Frisur schneidet entweder der Friseur nach oder du rasierst sie selbstständig zu Hause aus. Das gilt besonders für Kurzhaarschnitte, die du mit einem elektrischen Haarschneider leicht bearbeiten kannst. Der Haircutter arbeitet zuverlässig und lässt sich exakt auf die gewünschte Länge einstellen. Das Wort bezeichnet übrigens genauso den Friseur selbst, der den Schnitt und die Rasur übernimmt. Eine neue Frisur verleiht jedem Gesicht eine besondere Note. Das Angebot an Haarschnitten und Trendfrisuren ist gross und vielseitig. Alles rund um den Haircutter erfährst du hier.
Strähnchen in den Haaren sorgen stets für einen besonderen Hingucker. Es gibt sie in unterschiedlichen Varianten, weshalb die Wahl nicht immer leicht fällt. Wer aber die Nase voll hat von gängigen Trends, die jeder trägt, kann zu einem zeitlosen Klassiker zurückkehren: Meches wirken kontrastreich und schaffen so auffällige Highlights in den Haaren. Sie unterscheiden sich von der ebenfalls angesagten Balayage-Technik, denn Meches wirken insgesamt konturierter. Lies hier nach, was Meche-Haare vom Balayage-Trend unterscheidet, wie die klassischen Strähnchen funktionieren und welche Tipps und Tricks es für helle und dunkle Haare gibt.
Für einen Abend Königin der Nacht zu sein und bis zum Morgengrauen tanzen – das wünscht sich jede Frau, sobald sie eine Einladung zum Ball in Händen hält. Doch bis es so weit ist und du im Arm des Partners durch den Ballsaal schwebst, steht zunächst viel Vorbereitung. Die wichtigste Frage ist: Was ziehe ich an? Kaum hat man ein tolles Kleid gefunden, beginnt die Grübelei von neuem. Welche Jacke soll ich dazu tragen, welche Schuhe, welche Tasche? Und, last but not least – welche Frisur passt dazu? Hier ein paar Tipps, damit du diese haarige Angelegenheit entspannt angehen kannst.
Naturlocken kommen in vielen Formaten daher: Vom Afro über tolle Wellen bis hin zu widerspenstigem Geringel in den Haarspitzen ist alles irgendwie „Locken“. Wie bändigt man das? Der spezielle Lockenschnitt macht es möglich. Mehr Volumen, mehr Leichtigkeit oder mehr Sprungkraft verspricht der Curlsys Lockenschnitt für alle Arten von Naturwellen, Dauerwellen und gelocktem Haar. Aber was genau verbirgt sich hinter der Schnitttechnik mit dem ausgefallen Namen? Wir haben uns informiert.