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Aschblond ist eine matte Blondnuance mit einem Anflug von Grau. Dabei variiert die Ausprägung des Grautons. Es gibt sowohl ein helleres als auch ein mitteldunkles und ein dunkleres Aschblond. Generell ist Aschblond immer dunkler als Hellblond. Es ist im Gegensatz zu Platin eine Haarfarbe, wie sie in der Natur häufiger vorkommt.
Lange Zeit war die typische Blondine gefragt. Marilyn Monroe gehörte zu diesem Haartyp. Wurden die Haare gefärbt, dann in Platin. Dabei handelt es sich um ein helles, intensiv strahlendes und vor allem gleichmässiges Blond. Bei platinblonden Haaren merkst du zumeist sofort, dass diese vom Friseur bearbeitet wurden. Aschblonde Haare erscheinen ganz anders. Sie wirken unaufdringlich, natürlich und seriös. Zudem handelt es sich um einen sehr vielseitigen Farbton, der sich gut variieren lässt. Während Platinblond ein einheitlicher Farbton ist, tragen aschblonde Frauen häufig Strähnchen und Spitzen in anderen Nuancen. Die Haare wirken oft wie ungefärbt.
Diese Haarfarbe ist unheimlich wandelbar. Du erscheinst immer wieder in einem neuen Look. Zu Anfang des Tages holst du vielleicht einen taubengrauen Hosenanzug aus dem Schrank und bist damit im Büro perfekt gekleidet. Auch andere kühle Töne wie Weiss oder Hellblau passen gut in ein sachliches und zugleich gehobenes Ambiente. Allgemein stehen dir Bluejeans. Am Abend präsentierst du dich in einem himbeerroten Kleid, das hervorragend mit deinen aschblonden Haaren kontrastiert. Ein helles Rosa oder ein kräftiges Pink stehen dir ebenfalls gut. Die natürliche Haarnuance passt aber ebenso zu allen erdigen Tönen. Auch natürliche Grüntöne wie Tanne oder Oliv harmonieren mit aschblondem Haar.
Hinsichtlich der Nuance entscheidest du selbst, was dir am besten gefällt. Vielleicht bevorzugst du ein edles Silberblond oder eine wärmere Note mit leichtem Beigeschimmer. Hellere und dunklere Strähnchen bringen Abwechslung in die Haare und sorgen für eine lebendigere Optik. Zusätzlichen Schwung erhält die Frisur durch einen absichtlich dunkler gestalteten Ansatz. Raffiniert wirken heller gefärbte Spitzen.
Zu der Haarfarbe passt am besten ein dezentes Make-up, das für einen leicht glänzenden Teint sorgt. Ansonsten eher unauffällige Töne wie ein dunkles Blau oder Anthrazit kommen im Zusammenspiel mit den aschigen Nuancen perfekt zur Geltung. Generell passen zu dem Blond kühle Farbtöne mit geringem Gelbanteil. Kräftige Nuancen sind aber dennoch erlaubt. Himbeerrot oder violett gefärbte Lippen verleihen dir zum Beispiel ein frisches Aussehen.
Der Farbton passt vor allem zu Menschen mit einem hellen oder nur leicht gebräunten Teint – es sei denn, du liebst den ebenfalls angesagten Grandma-Look und bevorzugst eine silbergraue Note. Bei älteren Menschen mit dunklerem Teint wirkt das Aschblond durchaus vorteilhaft und sorgt hier für einen Hauch von Noblesse. Charakterlich ist die Haarfarbe als seriös und zurückhaltend zu bezeichnen. Sie wirkt selbstbewusst und etwas kühl, zugleich aber auch eigenwillig und mystisch. Aschblond ist somit das Gegenteil des eher schrill wirkenden Platins.
In der Drogerie gibt es spezielle Tönungen, die deinem Haar einen aschigen Touch verleihen. Nach ein paar Haarwäschen verschwindet die Nuance allmählich. Ein kühles Blond erzeugt auch ein Silbershampoo, das zumeist nach regelmässiger Anwendung seine Wirkung zeigt. Bevorzugst du eine dauerhafte Aschblondfärbung, dann hilft dir eine Blondierung. Bei dunklerem Haar löst die Substanz die Pigmente. Je nachdem, welche Haarfarbe du am Anfang hattest, verhelfen dir kleine Tricks zum Traumaschblond:
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