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Viele muslimische Frauen tragen ein Kopftuch, auch Hidschab genannt, weil drei Suren und Verse des Korans vom Bedecken der Reize sprechen. Diese sollen Frauen laut einiger Passagen des Korans nur ihren Männern zeigen. Für einige Frauen bedeutet das nicht nur das Bedecken des Körpers, sondern auch des Haars. Das Tragen des Hidschab ist für eine Muslima also ein Symbol für den Respekt vor Allah und dem Ehemann. Auch besagt die Sure 33, dass Frauen, wenn sie sich bedecken, ernster genommen und weniger belästigt werden. Daher verwenden zahlreiche Frauen im Islam ein Kopftuch. Manche tragen es jedoch auch aus persönlichen Gründen, zum Beispiel weil es ihnen Selbstbewusstsein verleiht oder sie es modisch finden.
Nicht nur muslimische Frauen tragen ein Kopftuch. Zahlreiche Personen tragen aus den unterschiedlichsten Gründen diese Kopfbedeckung, ohne dem Islam anzugehören:
Für die Verwendung eines Kopftuches gibt es keine Kleidervorschrift. Du solltest die Kleidung tragen, in der du dich wohlfühlst. Es gibt jedoch einige Stilrichtungen und Kleidungsstücke, die besonders mit dem Tuch harmonieren. Hier findest du Inspiration:
Schon in der Bibel wird vom Kopftuch gesprochen, zum Beispiel im ersten Korintherbrief. Seit wann Frauen genau Kopftücher tragen, ist schwer zu sagen. Fest steht jedoch, dass dies schon seit mehreren Tausend Jahren der Fall ist. Die Kopfbedeckung findest du also nicht nur im Islam, sondern auch in anderen sehr alten Religionen. Und da es so praktisch ist, kannst du davon ausgehen, dass Frauen bereits weit vor Christus ein Tuch trugen, um ihr Haar zu verbergen und vor Schmutz und Sonne zu schützen.
Trägst du dein Kopftuch aus modischen Gründen, wird es meist unter dem Kinn gebunden. Möchtest du allerdings dein Haar verbergen, muss es an allen Stellen gut sitzen und darf nicht verrutschen. Du kannst beispielsweise ein Untertuch tragen, das wie eine dünne, enge Mütze am Kopf anliegt. Darüber trägst du dann das richtige Kopftuch, dass du mit Haarnadeln, speziellen Kopftuchnadeln oder Stecknadeln am Untertuch befestigst. Von der letzteren Variante raten wir allerdings ab, da du dich an den spitzen Stecknadeln verletzen könntest. Ausserdem gibt es Kopftuchnadeln in ansprechenden Designs, die die Kopfbedeckung noch schöner machen.
Hast du kein Kopftuch, kannst du einfach ein elegantes Dreiecktuch für den Hals oder einen breiten Schal nehmen – je nachdem, ob du das Tuch nur als Accessoire tragen oder dein Haar vollständig bedecken möchtest. Achte darauf, dass es sich um einen dünnen Stoff handelt, da dieser sich besser binden und feststecken lässt.
Welches Kopftuch das richtige für dich ist, hängt von deinem Geschmack ab. Probiere verschiedene Tücher aus und finde das Modell, dessen Stoff, Farbe und Muster dich am meisten überzeugt. Wählst du zum Beispiel eine Farbe, die gut zu deinen Augen passt, kannst du diese mit dem Kopftuch extra betonen. Frage dich vor dem Kauf auch, welche Ausstrahlung du haben möchtest. Willst du elegant, modern, luxuriös, frech oder schlicht aussehen?
Die mittellange Frisur ist nicht nur eine reine Übergangslösung von sehr kurzem zu langem Haar, sondern liegt ganz im Trend und kann abwechslungsreich geschnitten und frisiert werden. Gerade bei Frauen ist der mittellange Haarschnitt angesagt, betont die Weiblichkeit, wirkt frech und gleichzeitig elegant und kommt mit Strähnchen oder Beach Waves besonders gut zur Geltung. Mittellange Haare können sehr einfach frisiert werden und müssen dabei auch nicht allzu häufig nachgeschnitten werden.
Als Curly Hair bezeichnet der Coiffeur eine beeindruckende Lockenpracht des Haares, die natürlich gewachsen ist, aber auch wild und krausig sein kann. Je kleiner die Locken sind, desto schwieriger sind auch der Haarschnitt im Salon, das Styling und die Pflege. Für Curly Hair gibt es bestimmte Frisuren sowie Pflege- und Styling Produkte, die einen feuchten, glänzenden oder zerzausten Effekt ermöglichen. Auch kann Curly Hair bei Bedarf mit einem Glätteisen bearbeitet werden, um aus Locken wellige Haare zu machen.
Silikone im Shampoo galten bis vor einigen Jahren als unproblematisch. In den letzten Jahrzehnten waren sie beliebte Inhaltsstoffe in Shampoos, Spülungen und anderen Produkten für die Haarpflege. Ihr Image hat sich jedoch radikal verändert und viele Verbraucher achten vermehrt darauf, ein silikonfreies Shampoo zu verwenden, wenn es um die Haarwäsche geht. Doch sind Silikone wirklich so schlecht wie ihr Ruf? Antworten auf diese und andere Fragen zum Thema Silikone in der Haarpflege findest du hier.
Von Natur aus schöne und glänzende Haare sind heutzutage eine eher seltene Erscheinung. Die ständige Belastung von Kopfhaut und Haaren mit Chemikalien, Silikonen, Parabenen und Haarfarben hinterlässt ihre Spuren: Spliss, Schuppen, glanzloses und poröses Haar. Viele Menschen kennen Probleme wie diese. Mit intensiver Pflege lassen sie sich allerdings schnell in den Griff bekommen. Neben der Behandlung mit einem feuchtigkeitsspendenden Haar-Conditioner raten viele Experten zur Intensivpflege mit einer Haarmaske. Doch das Angebot an Masken ist gross und nicht alle Haarpflegeprodukte sind tatsächlich empfehlenswert. Im folgenden Artikel erfährst du daher alles über Haarmasken, deren Wirkungen und Anwendungsarten.
Gerade warst du im Salon und hast dir die Haare färben lassen, doch nach einigen Wochen zeigen sich die ersten Strähnen der Naturhaarfarbe im Ansatz. Der ganze Look wird zerstört. Mit einigen Tricks kannst du das Auswachsen zunächst kaschieren, dann musst du handeln: Entweder du gehst zum Coiffeur oder du färbst deinen Haaransatz selbst. Für viele Frauen gehört das Nachtönen zur regelmässigen Haarpflege. Andere suchen alle vier bis sechs Wochen den Stylisten auf. Wie schnell du nachtönen musst, hängt von deiner individuellen Haarstruktur, deiner natürlichen Haarfarbe und dem im Salon verwandten Färbemittel ab. Wie das Selbsttönen geht, erfährst du hier.
Bart zu tragen ist wieder hip. Je länger das Barthaar ist, umso besser muss es aber gepflegt werden. Bartöl ist der Klassiker unter den Bartpflegeprodukten: Es macht den Bart geschmeidig und verleiht ihm einen angenehmen Duft. Ausserdem verwöhnt es die Gesichtshaut auf angenehme Art. Bartöl sollte daher einen festen Platz im Kosmetik-Repertoire jedes Bartträgers haben.