Bitte verwenden Sie Microsoft Edge, Google Chrome oder Firefox.
Kokosöl verfügt über eine einzigartige Zusammensetzung, die es für die Pflege von Haaren und Kopfhaut geradezu prädestiniert. Das Öl wird nicht aus der Kokosmilch, sondern durch Auspressen aus dem Fruchtfleisch der Kokosnuss gewonnen. Es besteht vor allem aus mittelkettigen Triglyceriden, vorrangig aus Laurinsäure, die etwa die Hälfte des Kokosfetts ausmacht. Zusätzlich zu hochwertigen Fettsäuren enthält Kokosnussöl Vitamin E sowie Spuren von Eisen, Kalium, Kalzium, Natrium und Phosphor.
Kokosöl beeinflusst die Gesundheit von Haaren und Kopfhaut auf vielfältige Weise. Die enthaltenen Fettsäuren haben eine besondere molekulare Struktur, dank derer sie leicht in die Haarfasern und in die Kopfhaut eindringen können. Hier verbessern sie die Nährstoffversorgung der Haarfollikel und versorgen die Kopfhaut mit viel wertvoller Feuchtigkeit. Darüber hinaus wandelt der Körper einen Teil der Laurinsäure in Monolaurin um – eine Substanz, der antivirale, antibakterielle und antifungale Eigenschaften zugeschrieben werden. Hier noch einmal die Wirkungen von Kokosöl für dich im Überblick: Kokosöl
Grundsätzlich eignet sich Kokosöl für die Haarpflege sämtlicher Haartypen. Neigen deine Haare beispielsweise zu Spliss, massiere regelmässig eine kleine Menge Kokosöl in die Haarspitzen ein. Die Inhaltsstoffe des Öls kräftigen die Haarstruktur und umschliessen jedes einzelne Haar mit einem hauchdünnen Schutzmantel. Auch bei Haarausfall kann es sich lohnen, die Haarpflege mit Kokosöl zu ergänzen. Kokosöl bekämpft nicht nur aggressive Sauerstoffverbindungen, die freien Radikale, es stärkt ausserdem die Haarfollikel und fördert auf diese Weise das Haarwachstum. Des Weiteren ist Kokosöl eine gute Alternative zu handelsüblichen Anti-Schuppen-Shampoos, die häufig viel Chemie enthalten. Zur Schuppenbekämpfung verteilst du einfach vor jeder Haarwäsche eine kleine Menge Kokosöl auf deiner Kopfhaut und massierst es mit den Fingerspitzen ein. Nach einer Einwirkzeit von 30 Minuten mit einem milden Shampoo gründlich auswaschen. Möchtest du mithilfe von Kokosöl deine trockenen Haare intensiv pflegen, nutze Kokosöl nach der Haarwäsche als Haarspülung.
Kokosöl eignet sich sehr gut als pflegende Haarspülung. Gehe dabei folgendermassen vor:
Beim Ausspülen solltest du sehr gründlich vorgehen, denn Ölreste können dazu führen, dass die Haare fettig wirken oder schneller nachfetten.
Kokosöl eignet sich gut für regelmässige Haarmasken. Dazu die Haare zunächst waschen und danach je nach Haarlänge einen halben bis einen Esslöffel gleichmässig in die Längen und in die Kopfhaut einmassieren. Das Öl 15 Minuten oder alternativ über Nacht einwirken lassen. Am besten umwickelst du die Haare dabei mit einem Handtuch, denn die Körperwärme unterstützt die Wirkung des Kokosöls. Zum Schluss wäschst du die Haare mit einem milden Shampoo aus. Dabei empfiehlt es sich, die Kopfhaut einzuschäumen, ohne sie vorher anzufeuchten. Erst danach mit viel klarem Wasser ausspülen. Eventuell ist eine zweite Haarwäsche erforderlich, um sämtliche Ölreste zu entfernen. Diese Form der Haarmaske kannst du ein- bis zweimal pro Woche durchführen.
Für die Pflege von Haaren und Kopfhaut verwendest du am besten natives, kaltgepresstes Bio-Kokosöl. Dieses ist normalerweise reinweiss, kann durch das Glas jedoch auch gräulich wirken. Das liegt an natürlichen Kristallisierungen und stellt keinen Qualitätsmangel dar. Hat sich das Kokosöl durch Wärme vollständig verflüssigt, ist es in der Regel glasklar.
Bei der Anwendung von Kokosöl solltest du einige Tipps beherzigen, um von der vollen Wirkung zu profitieren. Vor allem solltest du nicht zu viel Öl verwenden, damit die Haare nicht überfettet werden. Ausserdem gilt: Lagere Kokosöl nicht im Kühlschrank, denn dort wird es hart. Ein kühler Platz im Küchenschrank ist für die Aufbewahrung gut geeignet. Ist das Öl für die Anwendung dennoch zu hart oder zu kalt, kannst du die gewünschte Menge in ein separates Gefäss geben und das Öl im Wasserbad oder auf der Heizung leicht anwärmen. Dabei wird es schön cremig, sodass es sich anschliessend gut einmassieren lässt.
Mittellanges Haar liegt total im Trend. Stars wie Emma Stone, Lena Gercke und Jennifer Aniston machen es vor und tragen schulterlang. Der Style wirkt frisch und jugendlich und ist damit der perfekte Allround-Schnitt. Mittellange Haare eignen sich für alles von für Flechtfrisuren bis zu einmaligen Brautfrisuren. Schulterlanges Haar ist sehr gut zu stylen, manchmal sogar besser als lange Haare. Ob Pony oder mit Schichten, die Frisurenauswahl ist gross. Alles zum Thema verraten wir dir hier.
Verpackungsmüll reduzieren, Chemikalien vermeiden und doch glänzend schönes Haar haben: Das versprechen die Hersteller von Haarseife. Statt Shampoo in der Plastikflasche setzen immer mehr Menschen auf die natürliche Variante am Stück. Wie du die Haarseife richtig verwendest, welche Vorteile die ökologische Pflege hat und was du über umweltfreundliche Frische bis in die Haarspitzen wissen musst, erfährst du in diesem Beitrag.
Bartträger wirken auf viele Menschen besonders männlich. Der Traum vom schönen, dichten Bart erscheint für viele Männer allerdings geradezu utopisch. Bei ihnen lässt der Bartwuchs lange auf sich warten oder er bleibt an manchen Stellen ganz aus. Besonders Teenager leiden unter vermindertem Bartwuchs. Die Gründe dafür sind unterschiedlicher Natur. So hängt unregelmässiger Bartwuchs oft mit Vitamin- und Nährstoffmängeln oder mit Hormonstörungen zusammen. Schlussendlich ist die genetische Veranlagung ausschlaggebend. Bartwuchsmittel verändern zwar nicht die Gene, regen aber unter Umständen das Wachstum der Gesichtsbehaarung an. Im Folgenden beantworten wir die sieben häufigsten Fragen zu Bartwuchsmitteln.
Ist dein Eigenhaar zu kurz, zu dünn oder stark wachstumsverzögert? Extensions verhelfen dir zu deiner Wunschfrisur. In einem speziell auf die Haarverlängerung spezialisierten Salon zaubert der Coiffeur innerhalb kurzer Zeit deutlich mehr Volumen in dein Haar. Hast du Extensions, dann befindest du dich übrigens in bester Gesellschaft. Auch viele Stars aus der Film- und Musikbranche helfen bei der Gestaltung ihrer Haarpracht ordentlich nach. Den Trick mit der Haarverlängerung wenden Grössen wie Katy Perry, Kim Gloss, Vanessa Hudgens, Emma Roberts und Rihanna immer wieder mal an. Alles zu den hippen Haarteilen erfährst du hier.
Vokuhila wurde in den Achtzigerjahren die Frisur genannt, bei der das Haar vorne (vo) kurz (ku) und hinten (hi) lang (la) war. Kult: Jeansjacke oder Lederjacke, Fuchsschwanz an der Autoantenne (im Idealfall natürlich ein VW Golf oder ein Opel Manta). Karottenhosen, Schulterpolster und Leggings mit Stulpen gehörten genauso dazu wie Neonfarben und sehr viel auffälliger Plastikschmuck. Wer das in seiner Jugend erlebt hat, muss jetzt vermutlich schmunzeln. Ist der Vokuhila mit all seinen modischen Begleiterscheinungen heute mehr als eine Requisite im Trash-TV? Wir haben uns für dich schlau gemacht.
Viele Frauen sind mit ihren Haaren unzufrieden. Die Haare sind zu stumpf und glanzlos oder zu kraus und kaum zu bändigen. Du träumst von seidig glänzenden und glatten Haaren? Dann solltest du vielleicht über den Kauf eines Haarglätters nachdenken. Mit einem Profi Glätteisen gelingt dir auch zu Hause eine Frisur, die aussieht wie frisch vom Friseur. Glätteisen mit Keramikbeschichtung, wie sie die meisten Hersteller anbieten, sorgen für gesundes und glänzendes Haar. Mit hochwertigen Markenprodukten machst du wenig falsch. Alles zum Thema haben wir hier für dich aufbereitet.