Bitte verwenden Sie Microsoft Edge, Google Chrome oder Firefox.
Hast du dir deine Haare blondiert oder sie aufhellen lassen, sind deine Haare vermutlich strapaziert. Ist deine Haarstruktur beschädigt und zusätzlich blondiert, erhöht sich das Risiko eines Grünstichs deutlich. Diese Tipps helfen dir, dass der Wechsel von Blond auf Braun so funktioniert, wie du es dir wünscht:
Hast du Blond als Naturhaarfarbe, hast du eine optimale Voraussetzung zum Färben. Blondes Haar nimmt die Farben am besten auf, da es kaum Pigmente enthält, die das Farbergebnis beeinträchtigen. Auch ist blondes Naturhaar nicht so belastet wie blondiertes Haar, was das Färben immens vereinfacht. Du brauchst keine Schäden zu beachten, die durch das Blondieren entstanden sind und musst dich nicht vor grün- oder gelbstichigen Haaren fürchten. Kurz gesagt: Blond als Naturhaarfarbe ist die beste Basis für einen schönen Braunton.
Nachdem du dein Haar von Blond auf Braun gefärbt hast, geht es an die Pflege. Kümmerst du dich gut um dein gefärbtes Haar, hält die Farbe lange und sieht noch Wochen später grossartig aus:
Am einfachsten ist es, du lässt dich bei einem Coiffeur beraten. Er kann deinen Typ bestimmen und dir passende Vorschläge machen. Entscheidest du dich dafür, den Farbwechsel von Blond auf Braun selbst durchzuführen, dann stelle dir folgende Fragen:
Je blasser du bist, umso kühler sollte deine Haarfarbe sein. Bist du eher der gebräunte Typ, steht dir ein wärmerer Braunton besser. Auch dein Kleidungsstil und deine Lieblingsfarben fliessen im Idealfall mit in deine Entscheidung ein. Wähle die entsprechende Braunpalette aus und kaufe die Haarfarbe, die dir am meisten zusagt.
Probierst du gerne Haartrends aus, kannst du den Ombré-Look testen. Dabei verwendest du zwei Brauntöne statt nur einem. Am Ansatz färbst du dein Haar dunkler, zu den Spitzen hin wird es immer heller. Verteile das hellere Braun mit einem Pinsel auf der Haaroberfläche. Wie viel deines Haars hell- und wie viel dunkelbraun sein soll, entscheidest du ganz nach deinem Geschmack. Verträgst du keine klassischen Haarfarben oder willst du keine chemischen Farben verwenden, dann färbe dein Haar mit Henna. Die Haarfarbe besteht aus Pflanzenpulver und ist im Drogeriemarkt und Internet erhältlich. Eine kurzfristige Alternative ist Haarkreide. Sie hält etwa ein bis zwei Haarwäschen.
Folgende Hilfsmittel erleichtern dir das Färben ungemein:
Ganz gleich ob trockenes oder fettiges, ob feines oder schweres oder ob sprödes, kaputtes oder splissiges Haar – jeder Haartyp benötigt eine spezielle Pflege. Neben der täglichen Reinigung ist in regelmässigen Abständen auch eine Haarmaske empfehlenswert. Wer nicht auf teure Produkte aus der Drogerie oder vom Friseur zurückgreifen möchte, kann Haarmasken auch ganz einfach selber machen. In unserem Ratgeber erhältst du für die unterschiedlichen Haartypen tolle Anwendungstipps und Rezepte mit Lebensmitteln, die du garantiert im Haus hast.
Silikone im Shampoo galten bis vor einigen Jahren als unproblematisch. In den letzten Jahrzehnten waren sie beliebte Inhaltsstoffe in Shampoos, Spülungen und anderen Produkten für die Haarpflege. Ihr Image hat sich jedoch radikal verändert und viele Verbraucher achten vermehrt darauf, ein silikonfreies Shampoo zu verwenden, wenn es um die Haarwäsche geht. Doch sind Silikone wirklich so schlecht wie ihr Ruf? Antworten auf diese und andere Fragen zum Thema Silikone in der Haarpflege findest du hier.
Die eine richtige Frisur gibt es nicht. Vielmehr steht dir eine Vielzahl von Möglichkeiten offen, dein Haar so zu frisieren, dass du gut aussiehst und die Vorzüge deines Gesichts zur Geltung kommen. Das bedeutet aber noch längst nicht, dass du immer gleich gestylt sein musst, wenn du deine Idealfrisur gefunden hast. Akzente bei Stil oder Haarfarbe zu setzen ist eine tolle Möglichkeit, deinen Alltagslook zu variieren, falls du deine Frisur für einen besonderen Anlass anpassen möchtest. Gel, Spray, Toupieren, Hochstecken oder eine Tönung sorgen blitzschnell für neue Frisuren, ohne dass deswegen immer wieder andere Haarschnitte nötig sind.
Intensive Haarpflege und Kosmetik gehören für viele Frauen zu den wichtigsten täglichen Beautyritualen. Gesundes und schönes Haar ist der Ausdruck purer Lebensfreude und Attraktivität. Dies unterstreichst du mit dem passenden Haarschmuck zusätzlich und betonst so noch stärker deine individuelle Persönlichkeit. Dafür steht dir eine grosse Auswahl an Accessoires, Haarspangen und Haarreifen zur Verfügung. Lass dich von Haarschmuck im vintage-look begeistern oder fühle dich so unbeschwert wie ein Schmetterling mit einem Haarschmuck, der mit Blumen verziert ist. Was du zum Thema wissen solltest, erfährst du hier.
Gerade warst du im Salon und hast dir die Haare färben lassen, doch nach einigen Wochen zeigen sich die ersten Strähnen der Naturhaarfarbe im Ansatz. Der ganze Look wird zerstört. Mit einigen Tricks kannst du das Auswachsen zunächst kaschieren, dann musst du handeln: Entweder du gehst zum Coiffeur oder du färbst deinen Haaransatz selbst. Für viele Frauen gehört das Nachtönen zur regelmässigen Haarpflege. Andere suchen alle vier bis sechs Wochen den Stylisten auf. Wie schnell du nachtönen musst, hängt von deiner individuellen Haarstruktur, deiner natürlichen Haarfarbe und dem im Salon verwandten Färbemittel ab. Wie das Selbsttönen geht, erfährst du hier.
Mittellanges Haar liegt total im Trend. Stars wie Emma Stone, Lena Gercke und Jennifer Aniston machen es vor und tragen schulterlang. Der Style wirkt frisch und jugendlich und ist damit der perfekte Allround-Schnitt. Mittellange Haare eignen sich für alles von für Flechtfrisuren bis zu einmaligen Brautfrisuren. Schulterlanges Haar ist sehr gut zu stylen, manchmal sogar besser als lange Haare. Ob Pony oder mit Schichten, die Frisurenauswahl ist gross. Alles zum Thema verraten wir dir hier.