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Die Erde ist massgeblich beeinflusst von einem kleinen Trabanten, der sie umkreist: dem Mond. Die Anziehungskräfte von Sonne und Mond – in der Fachsprache als Gravitation bezeichnet – wirken sehr stark auf die Natur der Erde, von der wir Menschen letztlich ein Teil sind. Am besten wird das Wirken an den Gezeiten der Meere sichtbar, für die hauptsächlich der Mond verantwortlich zeichnet. Um die Erde zu umrunden, benötigt der Mond ziemlich genau einen Monat. Sein am Himmel erkennbares Erscheinungsbild während dieses Zeitlaufs ist die sogenannte Mondphase.
Während seiner vierwöchigen Erdumrundung ist der Mond in verschiedener Gestalt sichtbar. Die vier Phasen dieses Zyklus sind:
Sie beginnen mit dem Neumond – an diesem Tag sehen wir den Mond nicht. Dann nimmt er beständig zu, bis der Stand des Vollmonds erreicht ist. Unmittelbar nach dem Vollmond-Tag setzt die Phase des abnehmenden Mondes ein. Zum Zyklus-Ende erreicht der Erdtrabant wieder die Ausgangsposition des Neumonds – und alles beginnt von vorne.
Eine Grundregel besagt: der zunehmende Mond kennzeichnet die Phase des Zuführens. Im Gegensatz dazu steht die Phase des abnehmenden Mondes für das Ableiten. An Vollmond hat der Mond die stärkste Kraft – er strahlt also mit ganzer Energie. Viele von uns bekommen das deutlich in Form schlafloser Nächte zu spüren. Die darauf folgende Phase des abnehmenden Mondes ist auf Aktivität und Tatendrang ausgelegt. Im Gegensatz dazu sind wir bei zunehmendem Mond eher auf „Verinnerlichung“ gepolt – der Körper nimmt auf und braucht dafür Zeit und Ruhe. Am besten erklärt ist dieses Phänomen hinsichtlich der Nahrungsaufnahme. In der zunehmenden Mondphase nehmen wir wortwörtlich gesagt schneller auf, das heisst: wir nehmen leichter zu. Dieser Effekt lässt sich umgekehrt aber gut für Diäten und Fastenkuren nutzen. Je weniger wir bei zunehmendem Mond essen, desto leichter nehmen wir ab.
Auf seiner Reise um die Erde durchwandert unser Trabant eine Reihe unterschiedlicher Himmelskonstellationen. Schon im Altertum wurden diese mithilfe von zwölf Tierkreiszeichen beschrieben, die im Mondkalender als einzelne Mondtage gekennzeichnet sind. So sagt unser Sternzeichen aus, unter welchem Sternbild wir geboren wurden. Die Tierkreiszeichen werden in vier Elemente (Erde, Feuer, Wasser und Luft) unterteilt. In Verbindung mit seinem Erdelement entfaltet jedes Tierkreiszeichen seine eigene, spezifische Wirkung. Danach gibt es Tage, die für einen Haarschnitt geradezu wie gemacht scheinen. An anderen dagegen sollten wir uns in puncto Gesundheit und Pflege lieber anderen Bereichen widmen.
Für nahezu alles, was mit Haarschnitt und Haarpflege zu tun hat, sind Jungfrau-Tage hervorragend geeignet. Wer mit dünnem Haar zu kämpfen hat und vielleicht an Haarausfall leidet, sollte für seinen Termin beim Friseur die Phase des abnehmenden Mondes wählen. Ideal wäre in diesem Fall ein Jungfrau-Tag im abnehmenden Mond. An diesem Tag geschnitten, wachsen die Haare sehr dicht nach. Du gehörst zu den Ungeduldigen und möchtest ganz schnell eine lange Mähne züchten? Dann eignen sich die Tage während der zunehmenden Mondphase sehr gut für einen Haarschnitt – danach wachsen die Haare wieder recht schnell.
An Tagen im Zeichen der Jungfrau fallen die Haare nach dem Waschen besonders schön und geschmeidig. Dabei spielt es kaum eine Rolle, ob der Mond gerade ab- oder zunimmt. Nach dem Haarschnitt an einem Jungfrau-Tag bleibt die Frisur länger in Form als an anderen Tagen. Für eine Dauerwelle ideal wäre ein Jungfrau- oder Waage-Tag im abnehmenden Mond. Zum Bleichen der Haare solltest du ebenfalls eine abnehmende Mondphase aussuchen, bei der im Übrigen auch die Kopfhaut nicht so sehr strapaziert wird. Färbesubstanzen wirken bei zunehmendem Mond sehr intensiv, halten dafür aber nicht so lange. Eine Haarkur wirkt generell am besten bei zunehmendem Mond.
Eher schlecht für Sitzungen beim Friseur oder im eigenen Badezimmer sind alle Mondtage eines Wasserzeichens – also Skorpion, Fische und Krebs. Dauerwellen an Löwe-Tagen (und bei zunehmendem Mond) bewirken eine starke Kräuselung der Haare. Vorsicht ist hier auch bei Naturlocken geboten. Wer sie nicht noch zusätzlich betonen möchte, sollte diese Tage meiden. Der denkbar schlechteste Zeitpunkt für einen Friseurbesuch wäre übrigens ein Tag im Mondzeichen des Steinbocks.
Fachbegriffe sind oft nicht leicht zu verstehen – was ist eigentlich slicen? Meist verwendet dein Friseur Friseurscheren, aber manchmal werden Frisuren mit anderen Techniken geschnitten. Bei der sogenannten Kunst der Flachen Klinge geht es darum, Material in dünnen Schichten abzutragen. Slicing erlaubt dem Friseur, Konturen zu modellieren und Haare auszudünnen. Dadurch werden die besonderen Friseurscheren nicht im Winkel von 90 Grad angesetzt, sondern flach über die Strähnen geführt. Wir haben die wichtigsten Fakten zum Slicen für dich zusammengetragen!
Was das Schweissband im Sport, leistet das Haarband im Alltag: Es hält die Haare aus dem Gesicht. Ob bei der morgendlichen Pflege im Badezimmer, als hübscher Kopfputz in der Schule für das Kind oder für schnelles Styling bei den Damen: Haarbänder sind praktische Accessoires, angenehm zu tragen und in den meisten Fällen eine Zier. Aber was kann das Haarband alles? Woher kommt es, wie wird es getragen, und zu welchem Stil passt es? Wir beantworten dir die wichtigsten Fragen zum Thema.
Frisches für die Mähne: Wenn du deine Haarfarbe kurzfristig auffrischen möchtest, dann greif doch einfach zu unterschiedlichen Tönungen. Setzt du dich das erste Mal mit der Materie auseinander, musst du aber genauso wie dein Friseur einige Dinge beachten, damit alles glatt läuft und du am Ende ein schönes Ergebnis geniesst. Im Folgenden findest du die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema.
Nach einem in Sachen Frisuren spannenden 2019 geht es 2020 ebenso aufregend weiter. Welche Farbtrends kehren in diesem Jahr wieder? Hält sich der Balayage-Look auf der Hitliste der beliebtesten Hairstyles? Welche Nuancen warten auf blonde Frauen und solche, die es im neuen Jahr werden wollen? Was hält das Farbspektrum für dunkle Töne bereit und welche bunten Farben begeistern die Köpfe dieser Welt? Wir geben dir im Folgenden den ultimativen Überblick zu den Haarfarben Trends 2020.
Gerade warst du im Salon und hast dir die Haare färben lassen, doch nach einigen Wochen zeigen sich die ersten Strähnen der Naturhaarfarbe im Ansatz. Der ganze Look wird zerstört. Mit einigen Tricks kannst du das Auswachsen zunächst kaschieren, dann musst du handeln: Entweder du gehst zum Coiffeur oder du färbst deinen Haaransatz selbst. Für viele Frauen gehört das Nachtönen zur regelmässigen Haarpflege. Andere suchen alle vier bis sechs Wochen den Stylisten auf. Wie schnell du nachtönen musst, hängt von deiner individuellen Haarstruktur, deiner natürlichen Haarfarbe und dem im Salon verwandten Färbemittel ab. Wie das Selbsttönen geht, erfährst du hier.
Mittellanges Haar liegt total im Trend. Stars wie Emma Stone, Lena Gercke und Jennifer Aniston machen es vor und tragen schulterlang. Der Style wirkt frisch und jugendlich und ist damit der perfekte Allround-Schnitt. Mittellange Haare eignen sich für alles von für Flechtfrisuren bis zu einmaligen Brautfrisuren. Schulterlanges Haar ist sehr gut zu stylen, manchmal sogar besser als lange Haare. Ob Pony oder mit Schichten, die Frisurenauswahl ist gross. Alles zum Thema verraten wir dir hier.