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Die Besonderheit beim Calligraphy Cut ist, dass nicht mit einer Schere, sondern mit einem speziellen Calligraphen geschnitten wird. Entwickelt hat dieses Schneideinstrument der angesagte Stylist Frank Brormann. Erstmals in der TV Show „Die Höhle der Löwen“ vorgestellt, ist dieser Trend-Haarschnitt mittlerweile nicht mehr aus den Friseursalons wegzudenken. Während beim Schnitt mit dem normalen Friseurmesser das Haar gerade abgeschnitten wird, handelt es sich beim Calligraphen um ein Messer mit einer schräg angesetzten Klinge. Damit wird das Haar in einem Winkel von exakt 21 Grad abgeschnitten.
Die Technik des Calligraphy Cut kannst du dir ähnlich wie bei Blumen vorstellen. Auch Schnittblumen schneidet man schräg an. So entsteht an der Schnittstelle eine grössere Oberfläche und Nährstoffe können besser aufgenommen werden. Auch Spliss entsteht deutlich seltener. Doch nicht nur das: Auch gewinnt das Haar deutlich an Volumen und sieht insgesamt fülliger aus. Ein weiterer Vorteil des Calligraphy Cut: Laut aktuellen Studien ist es für die Haare die gesündeste Art, sie zu kürzen. Der Trend-Haarschnitt gehört also nicht zu den schnelllebigen Modetrends, sondern ist eine Schneidtechnik, die sich auch in Zukunft immer mehr durchsetzen dürfte. Beim normalen Haarschnitt werden die Haare mit der Schere geschnitten. Dabei erfolgt ein hoher Druck der beiden Scherenklingen auf das Haar: Die Haare werden verletzt und gequetscht. Beim Trend-Haarschnitt Calligraphy Cut hingegen erfolgt nur ein leichter Anschnitt mit dem Messer.
Der angesagte Calligraphy Cut wird mittlerweile in allen renommierten Friseursalons angeboten. Beachte aber, dass er etwas teurer als ein gewöhnlicher Haarschnitt ist. Oft wird er vom Friseurmeister selbst oder von Mitarbeitern mit einer speziellen Ausbildung durchgeführt – ein weiterer Grund, warum der Calligraphy Cut recht kostspielig ist: Da feinere Strähnen abgeteilt werden müssen, dauert der Haarschnitt länger als bei einer normalen Haarschneidetechnik.
Der Calligraphy Cut eignet sich in erster Linie für alle Frauen, deren Haare dünn und kraftlos sind. Sie profitieren von deutlich mehr Fülle und Volumen. Natürlich kannst du die Haarschneidetechnik auch dann anwenden, wenn du mit dicken und vollen Haaren gesegnet bist. Für stufige Schnitte eignet sich der Calligraphy Cut am besten. Auch wenn du dir einen Bob schneiden lassen möchtest, fragst du am besten nach dem Calligraphy Cut: Mit dieser Schneidtechnik fällt dein Bob sehr viel schöner und natürlicher.
Ein Calligraphy Cut kann ab einer Haarlänge von drei Zentimetern und selbstverständlich bei jeder Haarfarbe angewandt werden. Er ist also durchaus für Männer geeignet. Auch bei Männern kommt der Calligraph zum Einsatz, der die Haare in einem Winkel von 21 Grad schneidet. Das Werkzeug wird sanft auf und ab bewegt, um die Haare an den Spitzen möglichst schonend zu schneiden. Dadurch wird die Schnittfläche des Haares um etwa 270 Prozent vergrössert. Hier noch einmal alle Vorzüge des Calligraphy Cut:
Das sind die Gründe, weshalb sich auch Männer an den Calligraphy Cut heranwagen sollten. Männer, die kraftloses und dünnes Haar haben, profitieren von der Schneidtechnik am meisten.
Bei deinen Pflege- und Stylinggewohnheiten musst du nach einem Calligraphy Cut keine besonderen Tipps bedenken. Im Gegenteil: Das Haar nimmt die Wirkstoffe aus Kuren, Masken und Seren besser auf, sodass du diese Pflegeprodukte nicht mehr so häufig anwenden musst. Du musst also weniger Zeit in deine Haarpflege investieren – ein weiterer Vorteil des Calligraphy Cut.
Der Calligraphy Cut ist längst keiner der geheimen Tipps mehr. Wusstest du aber, dass du mit dieser Schneidtechnik nicht nur mehr Volumen in deine Haare bekommst? Auch sind sie deutlich weniger anfällig gegenüber Spliss. Deine Haare bleiben also nach dem Schneiden länger gesund und können Pflegeprodukte wie Haarmasken besser aufnehmen. Zudem wurde festgestellt, dass ein Calligraphy Cut länger hält als ein gewöhnlicher Haarschnitt mit der Schere. Laut Experten soll der Schnitt sogar doppelt so lange in Form bleiben.
Trockene und spröde Haare, Spliss oder glanzlose Haare – viele Menschen haben eine „Problemzone“ auf dem Kopf. Um schöne und gepflegte Haare zu haben, müssen es aber nicht immer der Friseurbesuch oder teure Pflegeprodukte sein. Wir verraten dir in unserem Ratgeber, wie du deinen Haaren mit einer selbst gemachten Haarkur ganz einfach und günstig etwas Gutes tun kannst. Neben tollen Rezepten haben wir zudem hilfreiche Tipps, die du beim Haarkur Selbermachen beachten solltest.
Jeden Tag eine andere Haarfarbe – mit dem Trend Haarkreide ist das möglich. Ammoniakhaltige Farben und aggressive, dauerhafte Färbemethoden waren gestern. Heute greifen immer mehr Menschen zu Haarkreide. Einfach mal eine gewagte Farbe ausprobieren, ohne die Haare vorher blondieren oder hinterher wochenlang mit bunten Strähnen herumlaufen zu müssen? Was früher der Traum vieler Frauen und Männer war, ist dank der Kreide Realität geworden. Die aussergewöhnlichen Farboptionen und die unzähligen Vorteile der bunten Styling-Helfer machen sie zu Recht zu gefeierten Beautyprodukten. Wir liefern dir die wichtigsten Fragen und Antworten zum Trend.
Die neue Haarpracht schimmert rot, obwohl du dir ein kühles Blond gewünscht hast? Wer seine Mähne in Eigenregie färbt, muss mit einem Farbunfall rechnen. Das Unglück passiert Männern und Frauen immer wieder. Dann ist zum Beispiel der Ansatz zu dunkel, der Farbverlauf wirkt unnatürlich – und das Malheur lässt sich auch mit den besten Frisuren nicht kaschieren. Die gute Nachricht: Sowohl Hausmittel als auch chemische Produkte aus der Drogerie eignen sich, um die Haare wieder zu entfärben und der Naturhaarfarbe ein Stückchen näherzukommen. Wir zeigen, wie du dir in sieben Schritten die Farbe aus den Haaren ziehst.
Schöne, glänzende und gesunde Haare wünschen sich die meisten Menschen. Trotz guter Pflege klappt das aber nicht immer. Ein häufiges Haarproblem, das vor allem Frauen trifft, ist Spliss: Gespaltene Haarenden verknoten sich und führen zu einem unschönen Erscheinungsbild. Was die Ursachen für den Haarbruch sind und mit welchen Methoden du den Spliss entfernen kannst, erfährst du in unserem Ratgeber.
Im Gegensatz zu anderen Trendfrisuren erfreut sich der Long Bob schon länger grosser Beliebtheit. Der Long Bob zählt auch in diesem Jahr zu den populärsten Trendfrisuren. Es ist egal, ob du glattes, feines oder lockiges Haar besitzt: Bei dieser Frisur spielt deine eigene Haarstruktur keine Rolle. Mit einem Pony, einem Stufenschnitt oder stumpfen Spitzen lässt sich der Look deiner mittellangen Haare einfach und schnell verändern. Und der Long Bob bietet dir noch weitere Styling-Möglichkeiten wie den Wet-Look, den Sleek-Look oder Beach Waves. Der LoB sieht toll aus und überzeugt durch seine Wandelbarkeit.
Viele sind mit ihrer Haarpracht einfach nicht zufrieden. Mal sind sie zu kurz, dann wieder zu dünn oder einfach nur widerspenstig. Frauen mit glatten Haaren wünschen sich meist eine üppige Lockenpracht. Dies ist längst kein Problem mehr, denn im Handel gibt es eine Vielzahl an Lockenstäben. Mit den grossen Modellen von früher, welche die Haare stark in Mitleidenschaft gezogen haben, haben diese Produkte nur noch wenig zu tun: Moderne Lockenstäbe sind leicht, einfach in der Handhabung und mit diversen sinnvollen Extras wie Hitzeschutz und Keramikbeschichtung versehen. Vor allem die Hersteller Remington und Babyliss haben sich im Bereich der Haarstylingprodukte etabliert.