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Du stellst eine Veränderung an deinen Haaren fest? Sie werden strohig, brüchig oder insgesamt dünner? Dann kann ein Biotinmangel der Auslöser für diese Veränderung sein. Bei einem Mangel an dem Vitamin B7 kann es aber ebenso zu brüchigen Fingernägeln oder einem fahlen Teint kommen. Vor allem Frauen sollten auf eine ausreichende Versorgung des Körpers mit diesem Vitamin achten. Schwangere und Stillende haben einen etwas erhöhten Bedarf. Biotin ist ein wasserlösliches Vitamin, das zu den B-Vitaminen gehört. Das im Jahr 1898 entdeckte Vitamin wurde zunächst als Vitamin H bezeichnet, da es eine sehr hohe Bedeutung für die Gesundheit der Haut und Haare hat. Der Grund: Biotin ist an der Bildung des Keratins beteiligt, dem wichtigsten Grundstoff für schöne Haut und glänzende Haare.
Biotin ist nicht nur für gesunde Haare und eine strahlende Haut verantwortlich. Das Vitamin ist auch am Fettstoffwechsel, an der Verdauung und an zahlreichen Vorgängen im Nervensystem beteilig. Ebenso hilft es bei der Verarbeitung der Fettsäuren mit und wandelt die über die Nahrung aufgenommenen Kohlenhydrate, Eiweisse und Fette in Energie um. Biotin reguliert die Konzentration von Glucose und kann so den Blutzuckerspiegel ausgleichen. Daher ist es wichtig, dass Diabetiker auf eine ausreichende Versorgung mit Biotin achten. Eine Unterversorgung kann dementsprechend zu zahlreichen Erkrankungen führen.
Nimmst du nicht ausreichend Biotin zu dir, können folgende Symptome auftreten:
Ein Biotinmangel tritt allerdings eher selten auf, da das Vitamin H in zahlreichen Lebensmitteln vorkommt. Häufig ist ein angeborener Enzymdefekt die Ursache dafür, dass es zu einem Biotinmangel kommt.
Liegen bei dir Ursachen für einen Biotinmangel vor, kann das zu zahlreichen Folgeerkrankungen führen. Muskelschmerzen und Hautveränderungen sind Krankheiten, die viele zunächst nicht mit einem Mangel an Biotin in Verbindung bringen. Schlimmstenfalls kannst du sogar eine allgemeine Antriebsschwäche oder Depressionen entwickeln, wenn du nicht ausreichend Biotin über die Nahrung zu dir nimmst.
Normalerweise nehmen wir ausreichend Biotin über die tägliche Nahrung auf. Bei einer radikalen Diät aber kann es durchaus zu Mangelerscheinungen und den typischen Symptomen des Biotinmangels kommen. Sehr viel häufiger aber ist ein genetischer Defekt die Ursache für den Mangel. Zudem gibt es zahlreiche Ursachen, die die Aufnahme und Wirkung von Biotin im Körper erschweren. Dazu zählen:
Kommen vorgenannte Ursachen bei dir in Frage, solltest du dich zu deinem Arzt begeben und dein Blut oder deinen Urin untersuchen lassen. Liegt ein Mangel an Biotin vor, wird dir dein Arzt hoch dosiertes Biotin in Form von Medikamenten mit einer schnellen Wirkung verschreiben. Übrigens: Eine Überdosierung mit dem Vitamin H ist nicht gefährlich.
Es gibt zahlreiche Lebensmittel, mit denen du deinen Tagesbedarf an Biotin gut decken kannst. Einen besonders hohen Gehalt an Biotin haben, unter anderem, folgende Nahrungsmittel:
Auch in Getreide- und Milchprodukten sowie in Käse und Fleisch ist relativ viel Biotin enthalten. Steht Gemüse regelmässig auf deinem Speiseplan, greifst du am besten zu Möhren und Tomaten als wichtige Biotinquelle. Als eine der Obstsorten mit einem besonders hohen Biotingehalt gilt die Banane. Sie liefert zudem die Mineralstoffe Kalium und Magnesium sowie schnell verfügbare Kohlenhydrate.
Damit es erst gar nicht zu einem Mangel an B-Vitaminen kommt, solltest du wissen, wie viel des Vitamins dein Körper täglich benötigt. Erwachsene benötigen täglich etwa 30 bis 60 Mikrogramm Biotin; Schwangere und stillende Mütter haben einen erhöhten Bedarf. Diese Mengen erreichst du, wenn du dich ausgewogen ernährst und zu biotinreichen Lebensmitteln greifst. Die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln und Medikamenten ist dann nicht nötig. Bereits 100 Gramm Sojabohnen enthalten so viel Biotin, dass dein Tagesbedarf gedeckt ist. Eine Überdosierung mit Biotin ist zwar nicht gefährlich. Nahrungsergänzungsmittel können eine Wechselwirkung mit anderen Präparaten haben und sollten daher nur in Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden.
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Haarausfall ist ein Thema, das sowohl Männer als auch Frauen betrifft. Die Ursachen sind vielfältig und reichen von genetischen Faktoren über Nährstoffmangel bis hin zu verschiedenen Krankheiten. Da Haarausfall das Selbstwertgefühl und somit das eigene Wohlbefinden stark beeinträchtigen kann, ist es wichtig, schnell zu handeln. Nachfolgend findest du viele nützliche Tipps zur Anregung des Haarwachstums. Hier erfährst du unter anderem, welche Hausmittel sich bei Haarausfall bewährt haben und in welchen Fällen eine Haartransplantation sinnvoll ist.
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Rote Haare sind schon immer etwas Besonderes gewesen. Ob auf dem Laufsteg, in den Modemagazinen oder in deiner Stadt: Eine rothaarige Schönheit zieht alle Blicke auf sich. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Farbe echt ist oder vom Friseur eingebracht wurde. Die Bandbreite strahlender Farben reicht von hellem Kupfer bis zum tiefen Rot-Violett. Hier erfährst du, warum rote Haare bei Frauen so beliebt sind und worauf du bei der Färbung und Pflege achten solltest.
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Kurzhaarfrisuren für Frauen werden immer beliebter und vielseitiger. Unzählige Stars haben die Trendfrisuren längst für sich entdeckt. Von sexy über frech bis hin zu cool und gewagt ist alles vertreten. Der Charme kurzer Frisuren erntet immer mehr Zuspruch bei Frauen auf der ganzen Welt. Was die kurzen Haare für Vorteile haben, welcher Schnitt der richtige für dein Gesicht ist und was du beim Styling beachten solltest, erfährst du hier.