Bitte verwenden Sie Microsoft Edge, Google Chrome oder Firefox.
Ähnlich wie bei den Männerfrisuren gibt es auch bei den Bärten Jahr für Jahr neue Trends. Tatsächlich sind momentan der Schnurrbart und auch der Dreitagebart wieder stark im Kommen. Doch auch der Fünftagebart ist ein neuer Trend, dem du unbedingt folgen solltest. Dieser sollte jedoch nicht wild aussehen, sondern ebenfalls top gepflegt sein. Immer häufiger sieht man ebenso den Vollbart, auch als ZZ-Bart bezeichnet. Leider kannst du diesen nur tragen, wenn du einen lückenlosen Bartwuchs hast. Für welchen Bart du dich letztendlich entscheidest, ist ebenso wie deine Frisur auch von der Form deines Gesichts abhängig.
Den Bartkamm verwendest du, um deinen Bart nach dem Waschen langsam in Wuchsrichtung zu kämmen. So verhinderst du, dass er unschön und wild in alle Richtungen absteht. Empfehlenswert sind Bartkämme, deren Zinken möglichst weit auseinander stehen. Speziell für Oberlippenbärte gibt es sogenannte Moustache-Kämmchen. Hierbei handelt es sich um einen Bartkamm in Miniform. Auch täglich nach dem Aufstehen musst du deinen Bart bürsten. Spezielle Bartbürsten sind in der Regel aus weichen Wildschweinborsten gefertigt. Diese sind zwar recht hart, verteilen aber den Talg optimal und pflegen so deinen Bart perfekt. Ob du lieber einen Bartkamm oder eine Bartbürste verwendest, bleibt deinen eigenen Vorlieben überlassen.
Bartseife ist speziell auf die Bedürfnisse von Barthaar zugeschnitten. Immerhin ist dieses meist störrischer und dicker als das Kopfhaar. Normale Handseife solltest du nicht verwenden; gegen ein Shampoo für das Kopfhaar hingegen ist nichts einzuwenden. Viele Männer schwören anstelle des Bartshampoos auf Bartseife. Bartshampoo, auch als Beard Wash bezeichnet, entfernt die leichten Verschmutzungen des Alltags wie Staub und Essensreste. Möchtest du hingegen tiefsitzende Verschmutzungen wie die Reste von Pomade oder Wachs entfernen, wird dir dies mit einem normalen Bartshampoo nur schwer gelingen. In diesem Fall kommt die Bartseife zum Einsatz, wobei du die Wahl zwischen dem normalen Seifenstück und der flüssigen Variante hast.
Ein Bartpflegeöl ist ein weiteres Produkt, welches du in dein regelmässiges Bartpflegeritual einbringen solltest. Solche Produkte, die von zahlreichen Herstellern erhältlich sind, machen die Barthaare schön weich und geschmeidig. Solltest du dir kein spezielles Bartpflegeöl kaufen wollen, tut es auch handelsübliches Olivenöl. Spezielle Bartöle aber sind meist mit einem angenehmen Duft versehen und pflegen gleichzeitig deine Gesichtshaut. Achte darauf, dass du nur eine kleine Menge verwendest, damit dein Bart nicht unschön glänzt.
Deinen Bart solltest du mindestens ebenso häufig waschen wie dein Kopfhaar, besser noch jeden Tag. Dabei kannst du zu diesem Zweck ein gewöhnliches Shampoo verwenden, ein spezielles Bartshampoo ist jedoch besser auf die Bedürfnisse deines Bartes abgestimmt. Sowohl für Bartshampoo als auch für Bartseife gilt: Diese solltest du nicht täglich, sondern nur jeden zweiten Tag anwenden. Häufig genügt es auch, den Bart mit klarem Wasser zu waschen, um ihn nicht zu überpflegen. Nach der Bartwäsche tupfe deinen Bart mit einem Handtuch nur leicht trocken; keinesfalls solltest du zu stark rubbeln. Im Anschluss kannst du ein pflegendes Bartöl verwenden.
Bartpomade oder Bartbalsam solltest du dir dann anschaffen, wenn dein Bart eine bestimmte Länge erreicht hat. Der Dreitagebart lässt sich meist noch einfach pflegen und in Form bringen. Wenn dieser aber zu lang ist, ist er meist nur mit speziellen Pomaden zu bändigen. Die ungarische Bartwichse ist ein besonders beliebtes Produkt, das viele Männer für ihre tägliche Bartpflege bevorzugen. Diese ist mit pflegenden Bienenwachsen versehen und verströmt gleichzeitig einen angenehmen Duft bei der Anwendung. Ein weiterer Vorteil ist, dass sie sich leicht mit Wasser wieder auswaschen lässt.
Ganz wichtig: Allein mit der Bartpflege mit Bartöl und Co. ist es leider nicht getan. Achte auch auf eine umfassende Gesichtspflege. Täglich solltest du dein Gesicht mit einer feuchtigkeitsspendenden Lotion einreiben, denn trockene Hautschüppchen, die sich im Bart verfangen, sehen leider sehr unschön aus. Hast du empfindliche Haut, entscheide sich am besten für hochwertige Naturkosmetik. Ein weiteres Zubehörteil, welches du dir anschaffen solltest, ist eine Bartschere. Abstehende Barthaare lassen sich leider häufig nicht vermeiden. Mit einer speziellen Bartschere kannst du diese präzise entfernen. Übrigens: Für die meisten Männer ist die tägliche Bartpflege kein lästiges Unterfangen, sondern ein liebevoll zelebriertes Ritual.
Deine Haare sind fettig, widerspenstig und kleben platt am Kopf? Eigentlich wäre es dann Zeit für eine Haarwäsche. Doch nicht immer ist das Zeitfenster gross genug für das gründliche Waschen der Haare mit Shampoo und Wasser. Vielleicht steht ein wichtiger Termin an und du möchtest keinesfalls mit fettigen Haaren erscheinen? Viele Frauen kennen diese Situation. Die Zeit ist knapp, aber auf die Haarwäsche möchte man eigentlich nicht verzichten. Hier kommt Trockenshampoo ins Spiel. Es befreit Haare und Kopfhaut von überflüssigem Talg und lässt diese im Handumdrehen frisch aussehen. Mit einem angenehmen Duft wird aus dem Trockenshampoo so ganz nebenbei auch noch ein feines Haarparfum.
Dein Haar ist widerspenstig und strohig oder hat einfach nicht den gewünschten Glanz? Dann können Haarkuren helfen, deine Haare mit wichtigen Nährstoffen zu versorgen und sie wieder zum Glänzen bringen. Haarkuren gibt es für die unterschiedlichsten Haarprobleme. Ihre Anwendung ist einfach: Die Haarmaske wird einfach nach der Haarwäsche in das handtuchtrockene Haar gegeben. Nach dem Einwirken wäschst du die Kur gründlich wieder aus. Hältst du nichts von fertigen Produkten, kannst du dir eine Pflegepackung für die Haare mit natürlichen Mitteln auch leicht selbst herstellen.
Haarausfall ist ein Thema, das sowohl Männer als auch Frauen betrifft. Die Ursachen sind vielfältig und reichen von genetischen Faktoren über Nährstoffmangel bis hin zu verschiedenen Krankheiten. Da Haarausfall das Selbstwertgefühl und somit das eigene Wohlbefinden stark beeinträchtigen kann, ist es wichtig, schnell zu handeln. Nachfolgend findest du viele nützliche Tipps zur Anregung des Haarwachstums. Hier erfährst du unter anderem, welche Hausmittel sich bei Haarausfall bewährt haben und in welchen Fällen eine Haartransplantation sinnvoll ist.
Ein moderner und zum Gesicht passender Haarschnitt setzt Akzente und erlaubt auch das Sichtbarmachen der eigenen Persönlichkeit. Während Kurzhaarschnitte für Frauen zwar im Trend liegen, gelten Frisuren mit mittellanger Länge weiterhin als aktuell und zeitlos. Viele Promis zeigen sich mit Medium-Frisuren, die vielseitig und abwechslungsreich gestaltet sind und gleichzeitig mehr Schwung ins Haar bringen. Die besten Haarschnitte sind leicht zu stylen, pfiffig und frech und machen jünger.
Keratinbehandlungen für die Haare sind angesagt: Der Trend ersetzt das Glätteisen, erspart vielen Frauen und Männern den Kampf mit hartnäckigen Locken und verspricht ein einfaches Haarstyling im Alltag. Wichtig ist, dass du die Vor- und Nachteile abwägst, bevor du dich endgültig entscheidest – denn die Behandlung kostet oft mehr als ein gutes Glätteisen. Hier findest du alle wichtigen Informationen zur Haarglättung mittels Keratin.
Strähnchen in den Haaren sorgen stets für einen besonderen Hingucker. Es gibt sie in unterschiedlichen Varianten, weshalb die Wahl nicht immer leicht fällt. Wer aber die Nase voll hat von gängigen Trends, die jeder trägt, kann zu einem zeitlosen Klassiker zurückkehren: Meches wirken kontrastreich und schaffen so auffällige Highlights in den Haaren. Sie unterscheiden sich von der ebenfalls angesagten Balayage-Technik, denn Meches wirken insgesamt konturierter. Lies hier nach, was Meche-Haare vom Balayage-Trend unterscheidet, wie die klassischen Strähnchen funktionieren und welche Tipps und Tricks es für helle und dunkle Haare gibt.