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Eine Haarmaske ist ein Haarpflegeprodukt, das du üblicherweise nach der Haarwäsche ins feuchte Haar einmassierst. Dann lässt du es meistens für einige Minuten einwirken und wäscht es anschliessend wieder aus. Es gibt aber auch Haarmasken, die du auf trockene Haare aufträgst und/oder über einen längeren Zeitraum einwirken lässt. Sie pflegen deine Haare noch intensiver und versorgen sie mit einer Extraportion Feuchtigkeit. Haarmasken beinhalten besonders pflegende und feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe. Häufig handelt es sich dabei um spezielle Fruchtextrakte oder um natürliche Öle wie Jojobaöl, Arganöl oder Olivenöl. Sie machen dein geschädigtes Haar wieder geschmeidig und lassen seine Farbpigmente in neuem Glanz erstrahlen. Die Begriffe Haarmaske und Haarkur werden oft synonym verwendet. Tatsächlich liegt der Unterschied darin, dass die Haarmaske im Gegensatz zur Haarkur eine echte Intensivpflege ist. So ist der Anteil pflanzlicher Öle zum Beispiel wesentlich höher. Haarmasken werden idealerweise nicht öfter als ein- bis zweimal pro Woche angewendet. Ansonsten würden sie die Haare durch eine „Überpflegung“ zu sehr belasten.
Eine Haarmaske ist eine einzigartige Tiefenpflegebehandlung. Sie repariert die Haarstruktur, indem sie das Haar von aussen nach innen durchdringt. Auf diese Weise macht sie Schäden, die durch Haarfarben, Styling und Umwelteinflüsse entstehen, teilweise wieder rückgängig. Während ein Conditioner nur die Oberfläche einer Haarsträhne überzieht, wirkt die Haarmaske tief in die Kopfhaut und die Haarwurzeln ein. Die positiven Effekte sind direkt nach der ersten Anwendung deutlich spürbar. Das Haar wird geschmeidiger und lässt sich besser kämmen. Diese Wirkung hält meistens bis zur nächsten Haarwäsche an. Haarmasken sind jedoch keine Wundermittel. Bei starkem Spliss hilft in der Regel nur mehr die Schere.
Haarmasken sind sowohl für gesundes als auch für kaputtes Haar geeignet. Haarfarben, Hitze, Sonnenstrahlung, Kälte, Styling oder Smog – auch optimal gepflegtes Haar ist einer Reihe schädlicher Umwelteinflüsse ausgesetzt. Mit einer Haarmaske gönnst du deinem Haar und deiner Kopfhaut eine Erholung. Wenn du generell unter trockenen Haaren leidest, empfehlen wir dir eine regelmässige Anwendung.
Während der Einwirkzeit dringt die Haarmaske tief in die einzelnen Strähnen ein. Geschädigtes Haar erholt sich sichtbar und erhält einen gesunden Glanz. Es fühlt sich zudem deutlich weicher an und das Frisieren fällt viel leichter. Massiv geschädigtes Haar repariert allerdings auch die beste Haarmaske nicht mehr. Da kommst du um den Friseurbesuch leider nicht herum.
Selbstgemachte natürliche Haarmasken liegen derzeit voll im Trend. Je nach deinen individuellen Bedürfnissen stehen dir verschiedene Zutaten zur Auswahl. Bei den meisten handelt es sich um Hausmittel, die du wahrscheinlich sowieso zuhause hast. Du leidest unter trockenen Haaren? Dann mische dir eine Haarmaske aus einer Avocado und einem Becher Naturjoghurt. Verrühre die beiden Zutaten miteinander und verfeinere deine Maske nach Bedarf mit einem Spritzer Zitrone. Das war's und schon hast du eine erfrischende Maske ohne Chemie, Silikone oder Parabene. Der einzige Nachteil einer solchen selbstgemachten Haarmaske ist, dass sie nur für kurze Zeit haltbar ist.
Bei einer gekauften Haarmaske hältst du dich am besten an die Anweisungen des Herstellers. Für gewöhnlich wäschst du dir zuerst die Haare und massierst die Maske dann ins feuchte Haar ein. Achte darauf, dass du die Maske auf alle stark geschädigten Strähnen aufträgst. Dabei reicht oft schon eine kleine Menge. Je nach Haarlänge benötigst du auf keinen Fall mehr als etwa zwei Esslöffel. Die Einwirkzeit beträgt normalerweise drei bis zehn Minuten. Grundsätzlich gilt: Je länger die Maske einwirkt, desto intensiver pflegt sie. Ab einem Zeitraum von 15 Minuten Einwirkzeit bewirkt sie allerdings das Gegenteil. Im Anschluss spülst du die Haarmaske wieder gründlich aus. Einige Intensivpflegemasken haben eine wesentlich längere Einwirkzeit. Sie werden erst nach einer bis zu mehreren Stunden wieder ausgespült.
Es gibt viele gute Haarmasken. Im Einzelfall kommt es immer auf den Zustand der Haare an. Generell sind Haarmasken, die aus natürlichen Zutaten bestehen, besser als synthetische Haarpflegeprodukte. Empfehlenswert sind ausserdem alle Haarmasken, die auf gefährliche Inhaltsstoffe wie Parabene oder Silikone verzichten.
Haartrockner finden sich wohl in jedem Haushalt. Kein Wunder: Bei fast jeder Frisur ist dieses Gerät unverzichtbar, um die Haare zu trocknen und in Form zu bringen. Allerdings solltest du einiges beachten, um deine Haare schonend zu trocknen. Der richtige Haartrockner ist dabei ein guter Anfang. Aber es kommt auch auf die passende Technik an! Wir verraten dir die Tricks der Profis.
Dein Haar ist widerspenstig und strohig oder hat einfach nicht den gewünschten Glanz? Dann können Haarkuren helfen, deine Haare mit wichtigen Nährstoffen zu versorgen und sie wieder zum Glänzen bringen. Haarkuren gibt es für die unterschiedlichsten Haarprobleme. Ihre Anwendung ist einfach: Die Haarmaske wird einfach nach der Haarwäsche in das handtuchtrockene Haar gegeben. Nach dem Einwirken wäschst du die Kur gründlich wieder aus. Hältst du nichts von fertigen Produkten, kannst du dir eine Pflegepackung für die Haare mit natürlichen Mitteln auch leicht selbst herstellen.
Etwa die Hälfte aller Menschen hat Schuppen auf dem Kopf. Die Ursachen sind vielfältig und reichen von Vererbung bis hin zu Krankheiten. Aber keine Sorge: Mit einem Mangel an Hygiene haben Kopfschuppen nichts zu tun. Dennoch sorgen sie in der Öffentlich für Wirbel und bei den betroffenen Personen für mangelndes Selbstbewusstsein. Allerdings lassen sich die lästigen Hautzellen in vielen Fällen sehr einfach entfernen – etwa mit einem Schuppenshampoo oder einem anderen Haarpflegeprodukt.
Ein gepflegter Vollbart, der lässige Drei-Tage-Bart oder auch das schmale Oberlippenbärtchen: Bärte sind Trend, in unterschiedlichen Formen und Längen. Sie alle brauchen ab und zu einen sauberen Schnitt mit dem Bartschneider. Welcher Barttrimmer der beste für deinen Bart ist, wie du ihn anwendest und was es noch rund um die praktischen Geräte zu wissen gibt, erfährst du bei uns.
Blond ist die Wunschhaarfarbe vieler Frauen, doch nur wenige kommen so blond zur Welt. Gerne greifen sie dann zur Blondierung, entweder beim Coiffeur ihres Vertrauens oder zu Hause in Eigenregie. Ob Frauen oder Männer – prinzipiell kann jeder seine Haare blondieren, der bereit ist, sich mit der Chemie dahinter auseinanderzusetzen und die blondierten Haare danach sehr gründlich zu pflegen. Denn um einen schönen Blondton zu erreichen, ist es leider unerlässlich, die Haarstruktur beim Färbeprozess anzugreifen. Dennoch gehört Blond zu den beliebtesten und am häufigsten gefärbten Haarfarben. Haare blondieren – so geht es.
Mittellanges Haar liegt total im Trend. Stars wie Emma Stone, Lena Gercke und Jennifer Aniston machen es vor und tragen schulterlang. Der Style wirkt frisch und jugendlich und ist damit der perfekte Allround-Schnitt. Mittellange Haare eignen sich für alles von für Flechtfrisuren bis zu einmaligen Brautfrisuren. Schulterlanges Haar ist sehr gut zu stylen, manchmal sogar besser als lange Haare. Ob Pony oder mit Schichten, die Frisurenauswahl ist gross. Alles zum Thema verraten wir dir hier.